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MEDIENARCHIV 03.11.06 |
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| An "Sturm neu" wird mit Vollgas gearbeitet Neo-Boss Hans Fedl und sein Team besuchten am Freitag die Mannschaft. Am Samstag gegen Altach werden über 10.000 Besucher erwartet. Der alte und der neue Präsident: Hannes Kartnig und Hans Fedl Foto: GEPA Fragestunde Am Freitag Nachmittag war Hannes Kartnig zu Gast bei Antenne Steiermark und stellte sich den Fragen von Oliver Lemmerer und den Hörern. Mit Vollgas wird derzeit am Projekt "Sturm neu" gearbeitet. Und zwar ganz offiziell, weil alle Bedingungen der neuen Investorengruppe von Hannes Kartnig erfüllt wurden. Vorrangiges Ziel ist es, einen positiven Abschluss des Zwangsausgleiches zu erzielen. Bis zur außerordentlichen Generalversammlung, die so rasch als möglich einberufen werden soll, wird an neuen, professionellen Strukturen gearbeitet. Audio Rolls Royce von Sturm-Geldern? Team. Das neue Team (Hans Fedl, Hans Rinner, Gerhard Marbler, Stefan Fattinger, Michael Drexel), das Freitag der Mannschaft von Alt-Präsidenten Hannes Kartnig "bei einer ordentlichen Hofübergabe" vorgestellt wurde, ist an Transparenz bemüht. Audio Ex-Präsident - wie ist das? Investoren. Für die Weiterführung des Klub fehlen bekanntlich rund zweieinhalb Millionen Euro, die die Investoren in Lage sind aufzubringen. Nur das Wie bleibt vorerst geheim. Fix ist allerdings: Es wird keine Alleingänge geben, nur gemeinsame Entscheidungen. "Wir sind ein Team von Spezialisten. Jeder hat sein Aufgabengebiet", erklärt Fedl vor dem heutigen Spiel (18.30 Uhr) Spiel gegen Altach. Sein erstes Match als Sturm-Präsident. Der Rücktritt Hannes Kartnigs Mission ist erfüllt Premiere.Und da hofft der Boss mit schwarz-weißem Herz natürlich auf eine positive Premiere. Für eine tolle Kulisse im Stadion ist gesorgt, mehr als 10.000 Zuschauer werden erwartet, um "ihren" SK Sturm anzufeuern. Einzig die personelle Situation sorgt für ein wenig Kopfzerbrechen. Neben den Langzeitverletzten J. Säumel, Prettenthaler und Nzuzi fehlen auch die beiden gesperrten Gercaliu und Rabihou sowie die angeschlagenen Rottensteiner, Lindschinger und Kienzl. Coach Foda gibt leichte Entwarnung: "Ich habe kein Problem, Junge spielen zu lassen. Sie haben mein Vertrauen.". | ||